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PRESSEMITTEILUNG:
22. November 2011
Rüdiger Veit und Peter Gefeller besichtigen Staufenberer Firma Maroton
Veit beeindruckt: Treiser Sand in der Jerusalemer Grabeskirche
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Steffen Rysse freute sich über das Interesse der Politik und stellte zu Beginn des Besuchs das mittelständische Familienunternehmen vor. „Wir können uns gut gegenüber den Elefantenfirmen behaupten und sind mit unseren Nischenprodukten, wie Reitplatzsand, Lehmputzen oder Lehmfarben, erfolgreich auf dem Markt positioniert“, begann Rysse seine Ausführungen. Die Staufenberger Firmengruppe, die den Großteil ihres Umsatzes als Zulieferer für die keramische Industrie und zunehmend auch für die Stahlindustrie macht, besitzt mehrere Sand- und Tongruben in Mittelhessen (Landkreis Gießen und Westerwaldkreis) und auch im Großraum Leipzig. Farblicher Sand ist dabei ein natürlicher Rohstoff, der vor allem auch in der Denkmalpflege gebraucht wird. „Feiner, ganz weißer Sand aus den eignen Sandgruben wurde in den Nahen Osten“ geliefert“, berichtete Rysse. „Wir waren sehr glücklich und auch ein wenig stolz, dass wir den Auftrag von der Unesco im Rahmen der Restaurierung der Grabeskirche in Jerusalem bekommen haben.“ Sechzehn feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in den Staufenberger Unternehmen.
Wie sehr ihm auch der Umwelt- und Artenschutz am Herzen liegt, betonte Rysse im zweiten Teil seines Vortrags: „Wir legen großen Wert auf die Renaturierung unserer Gruben. Hier haben sich Insekten, Reptilien, Uferschwalben und auch seltene Krötenarten angesiedelt.“
Die Juniorchefs der Treiser Sandgrube Sebastian und Alexander Rysse zeigten Veit und den Genossen diese noch vor Ort. „Es ist schön zu sehen, dass mit einem ökologischen Firmenkonzept hier so erfolgreiche Arbeit gemacht wird. Maroton und Treiser Sand sind ein Paradebeispiel für mittelständische Familienunternehmen, das sich erfolgreich am Markt behaupten können“, zeigte sich Rüdiger Veit beeindruckt.






